Vision

Nachdem sich seit Christus, die „Christen“ ins Tausendfache differenziert und verzweigt haben, sehnen wir uns nach Einssein und Näherkommen in Ihm.Bild09-1

In Jesu neuem Gebot sehen wir die Grundlage für eine mögliche, friedliche Weltgemeinschaft.

Und wenn es auch noch lange Zeiten dauern sollte, so glauben wir an die Verheißung Jesu (Joh10.16):
„… und es wird eine Herde und ein Hirte sein“

Da unser Weg jedoch nicht gerade verläuft – so wie ihn Jesus voranschritt – sondern viele Windungen und auch Umwege aufweist, fehlt es uns immer wieder an Weitsicht, Zuversicht und Orientierung. Was verbirgt sich hinter der nächsten Wegbiegung? Ist es ein guter, einsehbarer Weg oder hat er Schlaglöcher, geht er ab- oder aufwärts, führt er uns an Abgründe? Lässt er uns ein Ziel erblicken? Geht er heimatwärts? Führt er uns zum Licht?

Jesus gab uns im Johannnes-Evangelium auch eine eindeutige Ewigkeitsperspektive. Er sagte zu seinen Jüngern: „Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen … ich gehe voraus, euch die Stätte zu bereiten.” Und sprach weiter zu Thomas, der nach dem Weg fragte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben …”

In Jesu Liebe-Lehre haben wir die Wegekarte erhalten an der wir uns immer wieder erneut orientieren wollen. Wir wissen, der Weg ist gangbar, da er ihn selbst vorangeschritten ist.

 

 

Ein afrikanisches Sprichwort:
„Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Schritte tun,
können das Gesicht der Welt verändern.“